Die doppelte Buchhaltung

doppelte Buchhaltung

Die doppelte Buchhaltung im Unternhemen

In einem Unternehmen wird jeder Geschäftsvorgang in der Finanzbuchhaltung zweimal erfasst. Aus diesem Grund wird die Buchhaltung auch doppelte Buchhaltung genannt, denn der Buchungssatz wird grundsätzlich in Soll und Haben gebucht. Die Konten dafür sind verschieden. Die Nachweise über die einzelnen Geschäftsvorfälle in einem Unternehmen werden somit auch in zweifacher Weise den Erfolg wiederspiegeln.

Die Aktiven und Passiven in der doppelten Buchhaltung

Durch die doppelte Buchhaltung können Veränderungen in den Aktiven und Passiven eines aktuellen Jahres erfasst werden. Es gibt einen Bilanzstichtag, der die Veränderungen des Eigenkapitals in der Bilanz aufzeigt und damit die Unternehmensführung immer auf dem neuesten Stand hält.

Verlust und Ertrag in der doppelten Buchhaltung

Der Vergleich von Verlust und Ertrag in einem aktuellen Jahr wird durch die doppelte Buchhaltung verglichen dun zeigt so die Erfolgsrechnung an. In der doppelten Buchhaltung resultieren die Bilanzen in beiden Vergleichen und wenn einer Bilanz die Erfolgsrechnungen und die Gewinn- Verlustrechnungen nicht übereinstimmen, stimmt auch etwas in der Buchhaltung nicht. Es kann zum Beispiel eine einseitige Buchung vorliegen, die nicht gebucht wurde.

Pflicht der doppelten Buchhaltung

Die doppelte Buchhaltung ist Pflicht und muss immer die Bilanz- und Erfolgsrechnungen (Betriebsrechnung) aufweisen. Alle Geschäftsvorfälle, Sachverhalte, sind in der doppelten Buchhaltung vollständig und wahrheitsgetreu anzuführen. Das Gesetz in der Schweiz verlangt dazu, dass die doppelte Buchhaltung je nach Art und Größe des Unternehmens zweckmäßig ist. Alle Belege werden in der Buchhaltung für einzelne Buchungsvorgänge aufbewahrt, damit die Buchhaltung immer nachvollziehbar bleibt.